Mark-Lennert Mademann

Mark-Lennert Mademann

Damit unsere Stadt funktioniert.

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Mark-Lennert Mademann

Nah dran. Engagiert. Zukunft gestalten.

Politik beginnt für mich nicht im Rathaus – sondern dort, wo sie unseren Alltag beeinflusst. Auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Schulweg von Kindern, bei der Wohnungssuche oder wenn wir auf eine funktionierende Verwaltung angewiesen sind.

Als Industriemeister und Führungskraft trage ich täglich Verantwortung für Menschen, Prozesse und Entscheidungen. Gleichzeitig engagiere ich mich ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr. Beide Aufgaben haben mich geprägt: Probleme analysieren, Verantwortung übernehmen und gemeinsam praktikable Lösungen finden.

Genau diese Haltung möchte ich in die Kommunalpolitik einbringen. Ich kandidiere für den Stadtrat der Hansestadt Lüneburg, weil ich unsere Stadt aktiv mitgestalten möchte – pragmatisch, lösungsorientiert und nah an den Menschen.

Für mich steht nicht die Ideologie im Mittelpunkt, sondern die Frage: Wie können wir das Leben der Menschen in Lüneburg konkret verbessern? Mit diesem Anspruch setze ich mich für ein starkes, lebenswertes und zukunftsfähiges Lüneburg ein.

Mein Weg:

 

1997
Geboren in Uelzen.

 

Beruflicher Werdegang
Nach meiner Ausbildung zum Fluggerätmechaniker führte mich mein Weg über die Fertigung, das Produktmanagement und die technische Aus- und Weiterbildung. Jede Station hat meinen Blick für Verantwortung, Teamarbeit und pragmatische Lösungen geschärft.

 

Heute
Als Industriemeister und Führungskraft in der Luftfahrtindustrie trage ich täglich Verantwortung für Menschen, Qualität und sichere Produktionsprozesse. Entscheidungen treffe ich lösungsorientiert, mit Weitblick und immer gemeinsam mit meinem Team.

 

Ehrenamt
Als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg-Mitte übernehme ich Verantwortung auch außerhalb meines Berufs. Teamgeist, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft prägen mein Handeln – im Einsatz wie im Alltag.

 

Mein Antrieb
Ob im Beruf, im Ehrenamt oder künftig im Stadtrat: Verantwortung zu übernehmen bedeutet für mich, zuzuhören, Entscheidungen zu treffen und für sie einzustehen. Mit dieser Haltung möchte ich Lüneburg aktiv mitgestalten.

Lüneburg gemeinsam weiterdenken.

Klar. Pragmatisch. Für Lüneburg.

Natur schützen. Zukunft gestalten.

Der Bereich rund um den Raderbach zeigt beispielhaft, vor welchen Herausforderungen Lüneburg steht: Wir brauchen dringend neuen Wohnraum, gleichzeitig müssen Natur, Hochwasserschutz und Lebensqualität erhalten bleiben. Seit fast 30 Jahren wird über das Baugebiet „Am Raderbach“ diskutiert – für mich ein Zeichen dafür, dass wichtige Projekte zu lange auf Entscheidungen warten.

Eine moderne Stadtentwicklung bedeutet für mich, Wohnungsbau, Naturschutz und Klimaanpassung gemeinsam zu denken. Nur so schaffen wir lebenswerte Stadtteile für heutige und kommende Generationen.

Dafür setze ich mich ein: Wohnraum schaffen, Natur bewahren und Planungsverfahren so beschleunigen, dass aus Ideen endlich Realität wird.

Bezahlbaren Wohnraum mit Augenmaß schaffen.

Lüneburg braucht mehr bezahlbaren Wohnraum – insbesondere für Familien, Auszubildende und junge Menschen. Neue Wohngebiete dürfen jedoch nicht nur aus Häusern bestehen. Sie brauchen Kitas, Schulen, Grünflächen und eine funktionierende Verkehrsanbindung.

Auch bestehende Vorgaben, wie die Quote für geförderten Wohnungsbau, sollten regelmäßig darauf überprüft werden, ob sie tatsächlich mehr Wohnungen schaffen oder Bauvorhaben unnötig erschweren. Gleichzeitig gehört ein wirksamer Lärmschutz – insbesondere im Zusammenhang mit der A39 – für mich selbstverständlich dazu.

Dafür setze ich mich ein: Mehr Wohnraum schaffen, ohne die Lebensqualität unserer Stadtteile zu beeinträchtigen.

Mobilität für alle statt Ideologien.

Mobilität muss den Alltag erleichtern – unabhängig davon, ob Menschen mit dem Auto, dem Fahrrad, dem Bus oder zu Fuß unterwegs sind. Ich möchte eine Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und praktikable Lösungen statt ideologischer Verbote in den Mittelpunkt stellt.

Deshalb unterstütze ich den Bau der A39, um Lüneburg langfristig vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Gleichzeitig gehören für mich konsequenter Lärmschutz, der Schutz von Natur und Gewässern sowie eine transparente Planung selbstverständlich dazu.

Dafür setze ich mich ein: Infrastruktur und Umweltschutz gemeinsam denken – für eine Mobilität, die funktioniert.

Sichere Schulwege für Kinder.

Kinder müssen sicher zur Schule kommen. Die Situation am Meisterweg hat gezeigt, wie wichtig es ist, Gefahrenstellen frühzeitig zu erkennen und zu entschärfen – bevor etwas passiert.

Sichere Querungsmöglichkeiten, gut ausgebaute Geh- und Radwege sowie eine bessere Beleuchtung schaffen mehr Sicherheit für Kinder und Eltern. Schulwegsicherheit darf kein Zufall sein, sondern muss konsequent mitgedacht werden.

Dafür setze ich mich ein: Kein Kind soll auf seinem Schulweg unnötigen Gefahren ausgesetzt sein.

Baustellen besser organisieren.

Baustellen gehören zu einer wachsenden Stadt – unnötiges Verkehrschaos jedoch nicht. Die Einschränkungen rund um die Bleckeder Landstraße haben gezeigt, wie wichtig eine bessere Koordination und eine frühzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger sind.

Baumaßnahmen müssen effizient geplant, verständlich kommuniziert und möglichst zügig umgesetzt werden. Das entlastet Anwohner, Pendler und Unternehmen gleichermaßen.

Dafür setze ich mich ein: Notwendige Bauprojekte effizient umsetzen und die Belastung für Anwohner so gering wie möglich halten.

Verwaltung als Möglichmacher.

Eine moderne Verwaltung sollte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen unterstützen – nicht ausbremsen. Viele Prozesse lassen sich heute schneller, einfacher und digital erledigen. Entscheidungen dürfen nicht an unnötiger Bürokratie scheitern.

Ich möchte Genehmigungen beschleunigen, digitale Angebote ausbauen und die Verwaltung als verlässlichen Partner für Bürger, Vereine und Unternehmen weiterentwickeln. Verwaltung muss Lösungen ermöglichen und Verantwortung übernehmen.

Dafür setze ich mich ein: Eine Verwaltung, die Chancen eröffnet, Entscheidungen trifft und den Menschen als Partner begegnet.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Sie haben Fragen, Anregungen oder ein Anliegen? Dann freue ich mich auf den Austausch mit Ihnen. Gute Kommunalpolitik beginnt für mich mit Zuhören. Deshalb sind mir Ihre Ideen, Erfahrungen und Hinweise wichtig. Gemeinsam können wir Lüneburg weiterentwickeln – pragmatisch, nah an den Menschen und mit Blick auf die Themen, die unseren Alltag bewegen.